Impressionen der Stadt Reichenbach
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Hussitentor
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Die Einwohner verschanzten sich unter der Führung Hans v. Gersdorffs hinter der Wehrmauer.

Es gelang den Hussiten, den Kirchplatz zu erstürmen. Dabei richteten sie ein fürchterliches Blutbad an. Die Überlebenden zogen sich in die Kirche zurück und verteidigten sich 15 Tage lang verzweifelt.

Am 10. Januar 1431 zogen die Belagerer durch das "Hussiten" -Tor ab, weil sich das Gerücht verbreitet hatte, dass der Landvogt mit kursächsischen Truppen auf dem Anmarsch sei. Reichenbach ging völlig in Flammen auf.

Den gefallenen Hussiten wurde auf dem Töpferberg in der „Ketzergrube", die heute noch mit einem Gedenkstein gekennzeichnet ist, ein unehrenhaftes Grab bereitet. Der Kirchplatz selbst war bis 1826 Begräbnisplatz Reichenbachs. Die an der Kirche und an der Mauer entlang aufgestellten Grabsteine zeugen noch davon. Einige davon sind Erinnerungssteine an bedeutende Pfarrer dieser Gemeinde .

Gedenkstein Ketzergrube
 
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