Impressionen der Stadt Reichenbach
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Sohland am Rotstein
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An der Pension Rotsteinblick
Bachmann-Mühle Sohland a.R.
Haubner-Mühle Sohland

Erstmals wurde Sohland in der sogenannten „Oberlausitzer Grenzurkunde“, die am 7. Mai 1241 auf dem Königstein unterzeichnet wurde, erwähnt. 1939 erfolgte der Zusammenschluss der bisher selbstständigen Gemeinden Obersohland, Mittelsohland und Niedersohland zur Gemeinde Sohland am Rotstein. Mit der Eingemeindung nach Reichenbach/O.L. zum 01.01.2014 ist Sohland damit der „jüngste“ Ortsteil der Stadt. Etwa 8 km zieht sich das klassische Waldhufendorf, dem Lauf des Schwarzen Schöps folgend, am Fuße des Rotsteins entlang und ist damit das längste Mühlendorf der Oberlausitz. Der Rotstein, ein Bergmassiv, das sich aus dem Rotstein (455 m), dem Hengstberg (421 m) und dem Georgenberg (397 m) zusammensetzt, ist einer der schönsten Berge der Umgebung. Seit 1912 ist er zudem das älteste Naturschutzgebiet Sachsens mit einer artenreichen Flora und Fauna. Als Sehenswürdigkeiten seien unter anderem die zwei Windmühlen des Ortes genannt. Die Bachmannmühle (eine Bockwindmühle) wurde 1776 erstmals erwähnt. Bis 1963 wurde in der Bachmannmühle gemahlen, danach begann der Verfall. Durch großes Engagement vieler Bürger und des Rotsteinvereins konnte die Mühle jedoch erhalten bleiben. Heute ist sie in ganzer Schönheit weithin sichtbar und kann besichtigt werden. Die Haubnermühle (eine Holländerwindmühle) befindet sich in Privatbesitz und beherbergt eine Ferienwohnung.

Eisenbahnviadukt Sohland a.R.
Schloss Sohland a.R.
Dorfkirche Sohland am Rotstein
 
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